Unser Projekt in Gambia/Afrika

bieten Existenz in Afrika, für engagierten Investor!

Ein wunderschöner Fluß, eine unbewirtschaftete Insel, die Möglichkeit zur Bewässerung mit Süsswasser aus dem Gambiariver, ein regionaler Lebensmittelmarkt - der von imoprten geprägt ist, eine Bevölkerung - die kein Kapital hat - pro kopfverschuldung 0,0€...

Das Land auf der Insel wurde vor 25 jahren noch landwirtschaftlich genutzt, durch die EG Exporterstattungen, wurde es unrentabel dort zu produzieren. Die Menschen aus dem Dorf suchen ihr Heil an der Küste in Europa und Amerika, auf der Strecke bleibt, die Landwirtschaft.

Im Winter 2006/2007 habe ich, nachdem einen Winter vorher, Gespräche mit den Einwohnern des Dorfes, über das Projekt gelaufen sind, die Maschinen nach Gambia verschifft. Dort wurde ein Zugang zur Insel geschaffen. Anschliessend die Insel von der "Verbuschung" der letzten Jahre befreit und wieder ein Feld daraus gemacht. 

Neben Karoffeln, Kasava und Kürbis, wurden auch Versuche mit Jatropha gestartet. Eine Ölpflanze, für die Produktion von Biodiesel, die sich für die eher trockenen Regionen Afrikas eignet.

Im Winter 2007/2008 wurde dann eine größere Fläche (5ha) für den Anbau in Stand gesetzt, auf der sollten Mamadu und Omaru etwas anbauen, was leider an den Affen und an den überschwemmten Bereichen, auf dem Weg zur Insel scheiterte.

im Winter 2008/2009 waren wir erneut dort. Die erhoffte Eigendynamik, die das Projekt bekommen sollte, war leider nicht da. Unfähigkeit, oder zu hohe Erwartungen oder Schicksal?

Jedenfalls, sind unsere mometanen zeitlichen und finanziellen Möglichkeiten beschränkt.

 

jatropha früchte
jatropha früchte

Das sind die ersten früchte der Jatropha. Reife und Unreife, in den Kapseln sind 2-4 Samen, aus denen man die 30% Pflanzenöl, rauspressen kann. Der Pressrückstand ist dann dünger.

Der Pressrückstand kann nicht verfüttert werden, da er giftig ist.

die Giftigkeit der Pflanze ist auf er anderen Seite auch ein Vorteil, da sie dadurch nicht angefressen wird. (Affen, Ziegen, usw.)

Wir denken, das eigentlich auf den großen Flächen, die jedes Jahr durch Buschfeuer, ihrer organischen Substanz beraubt werden, diese Jatrophaplanzen, eine ökologisch wichtige Funktion erfüllen können und zugleich ein Einkommen und einen Eintritt, in die mechanisierte Landwirtschaft ermöglichen könnten.

Die jatrophaeuforie hat sich gelegt und es besteht nut noch ein kleiner anbau hauptzächlich als zaun um ungeliebte tiere abzuhalten.

 

Noch einige unkommentierte Fotos von Afrika